RoBau 2026: Bauen, Modernisieren und Wohneigentum

RoBau 2026: Bauen, Modernisieren und Wohneigentum Bild: stock.adobe.com

RoBau 2026: Bauen, Modernisieren und Wohneigentum

  • Dienstleistungen
  • 3 Min

Die Landesbaumesse RoBau geht 2026 in ihre 36. Saison und findet vom 25. bis 27. September in der HanseMesse Rostock statt. Als größte Messe für privaten Hausbau, Modernisierung, Energietechnologien und Handwerk im Nordosten Deutschlands richtet sie sich an Bauwillige, Modernisierer und Interessierte. Im Mittelpunkt stehen Informationen, Beratung und Anregungen für konkrete Vorhaben rund um Wohneigentum und Bestandsimmobilien.

Wohneigentum als Thema in unsicheren Zeiten

Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Unsicherheiten und steigender Lebenshaltungskosten greift die Messe auch die Frage auf, welche Rolle Investitionen in Wohneigentum derzeit spielen. Die Veranstalter stellen dabei insbesondere den langfristigen Wert von Immobilien sowie Investitionen in Bau und Modernisierung heraus. Zugleich verweist die Messe auf die Bedeutung von Maßnahmen, die sowohl die Wohnqualität als auch die Substanz von Immobilien sichern sollen.

Energieeffizienz und nachhaltige Technik im Mittelpunkt

Ein Schwerpunkt liegt auf energieeffizienten Bauweisen, Heiztechnik, Solarlösungen und Finanzierungsfragen. Besucher sollen praxisnahe Einblicke und individuelle Beratung durch Fachleute aus der Region erhalten. Im Fokus stehen vor allem Lösungen, die laufende Kosten senken und zugleich Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz berücksichtigen.

Wohnideen und Innenausbau ergänzen das Programm

Ergänzt wird die RoBau durch die Begleitmesse Wohnideen & Lifestyle. Dort stehen Wohnraumgestaltung, Innendesign, Raumkonzepte, Materialien und Einrichtungsideen im Vordergrund. Damit erweitert die Messe den Blick über den eigentlichen Bau- und Modernisierungsprozess hinaus auf die Nutzung und Gestaltung von Wohnräumen.

Ausstellerflächen bereits stark nachgefragt

Die Vermarktung der Ausstellungsflächen begann Ende März. Nach Angaben der Veranstalter sind bereits mehr als 50 Prozent der verfügbaren Flächen vergeben. Die hohe Nachfrage wird als Hinweis auf die Bedeutung der Messe für Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister im Nordosten gewertet. Vorgesehen ist ein Messeprogramm mit Ausstellern, Fachvorträgen und persönlichem Austausch.