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DKB wird Partner des RIWIS Development Monitor
Das Analysehaus bulwiengesa erweitert das Partnernetzwerk seines Development Monitor. Neue strategische Partnerin ist die Deutsche Kreditbank AG. Sie ergänzt damit die Kooperation neben dem bereits beteiligten BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Marktberichterstattung des Development Monitor um Themen wie Bauqualitäten, Baukosten und Förderungen zu erweitern und datenbasierte Diskussionen über die Entwicklung des Bauens zu stärken.
Fokus auf Kosten, Qualität und Förderung
Mit dem Beitritt der DKB soll insbesondere die Finanzierungs- und Förderperspektive stärker in die Analyse einfließen. Felix Embacher, Business Owner RIWIS bei bulwiengesa, verweist auf die Expertise der DKB in der Wohnungs- und Tourismuswirtschaft und sieht in der Zusammenarbeit die Möglichkeit, die Transparenz über Qualitäten und Kosten am Bau zu erhöhen. Diese Themen seien angesichts der aktuellen Marktlage für Entwickler und Finanziers von hoher Relevanz. Holger Kuball, Leiter Wohnungs- und Tourismuswirtschaft bei der DKB AG, betont, die Kooperation solle fundierte Marktdaten mit Finanzierungsexpertise verknüpfen und Maßnahmen begleiten, die die Realisierung von Projekten trotz gestiegener Kosten und veränderter Rahmenbedingungen wieder ermöglichen.
Plattform mit breiter Datenbasis
Der Development Monitor ist eine digitale Anwendung innerhalb der Immobilienmarktdatenbank RIWIS. Nach Angaben von bulwiengesa umfasst die Plattform derzeit mehr als 22.900 Bauvorhaben und rund 178 Millionen Quadratmeter Projektfläche. Erfasst werden kontinuierlich Projektentwicklungen in Deutschland. Die Anwendung ermöglicht Analysen zu Baustarts, Projektverzögerungen und regionalen Trends über verschiedene Assetklassen hinweg.